Werner Wittig


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http://www.lulu.com/content/2094520

About My Writing  

Ich wende mich an Deutsche Landsleute in aller Welt:

Mit nachfolgendem Exposé über meinen ersten Roman stelle ich mich ihnen vor:

Exposé über den Roman

»Die Erinnerungen des Ildefiz in Tranchen«

Das Manuskript liefert: http://www.lulu.com/content/2094520

Das Werk wird in Kürze als Ebook beim Verlag: www.new-ebooks.de erscheinen.

Widerspruchsfrei, plausibel, schlagfertig und erregend schildert der Autor tranchierte (zerlegte) Lebensbilder eines neuzeitlichen verarmten Aristokraten mit sozialpsychologischen, ökonomischen, literarischen und politischen Ambitionen. An erster Stelle der Romanfigur »Ildefiz« stehen Wunsch und Streben nach völliger Fusion und absoluter Hingabe an ein Wesen weiblicher Fasson. Autor Werner Wittig versucht, Wundervolles festzuhalten, wie es ihm in analoger Prägung alterierend widerfuhr. Allen Menschen wohnen Wünsche und Sehnsüchte inne! Bleiben sie damit allein? Diese Frage beschäftigt viele Individuen der modernen Zeit. Der Anspruch der Klassiker, dass es nur zwei Themen zwischen Ursprung und Hinschied gäbe, das heißt allein „Liebe“ und „Macht“, gerät bei Lektüre dieses Romans in Gefilde der Wesenlosigkeit. Warum dieses Werk irgendeinen oder jeden Menschen auf der Welt fesselt, erklärt sich sui generis, gleichsam auch sich selbst heraus. Wer den ersten Satz des Romans liest, ist gespannt auf den zweiten, auf den nächsten und so weiter. Es ist eine Geschichte, die den Leser mitnimmt, in der er die Geschehnisse erspüren kann, ohne dass hierzu unnötiges Getöse gemacht wird. Im Gegenteil: Das Geschehen wird mit Ruhe, einer beinahe eindrucksvollen Nüchternheit, aber auch mit beflügelter Leichtigkeit vorangetrieben. Schon nach Vorlage von wenigen Manuskriptseiten wurde dem Autor von ausgewiesenen Experten dringend empfohlen, seine Arbeit fortzusetzen, da die dargebrachten Geschehnisse es verdienten, Literatur genannt und weitererzählt zu werden. Der Schriftsteller erzählt mit einer Leichtigkeit, die ihren Vorzug darin hat, dass sich die Komplexität im Sinne von Kompliziertheit der Gedankengänge nie auf die Sprache legt. Täte sie das, wäre der Text nicht lesbar. Der Verfasser des Romans vollführt solchermaßen das archaische Kunststück, nichtsprachliche Phänomene, Gedachtes, Gefühltes, in Sprache zu übersetzen, auf eine Weise, die dem Anspruch von Vorstellung und möglich gemachter Identifizierung exzellent gerecht wird. Der Text ist ein Lesevergnügen der reinsten Art. Der Globus ist noch lange nicht niedergeschmettert. Jenseits der Realität lauern immer noch unbekannte Bedrücker, Teufelskünste und romantische Sehnsüchte. Und die Liebe ist die mächtigste Form von Geisterbeschwörung und Hexenwerk. Der Romanheld Ildefiz versucht das Tohuwabohu von Illusion, Abschied, Veränderung und Neubeginn festzuhalten. Der Leser empfindet Glücksfall, Unheil und emotionale Bilder dergestalt mit, genauso als entspränge es allein seinem emotionalen Bewusstsein.

Werner Wittigs Debütroman ist ein feinsinniges, romantisches Buch über die Brüchigkeit der Verständigung und Liebestreue zwischen femininer und maskuliner Wesensart.

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About My Background  

Abgeschlossenes Studium der Philosophie mit Fachrichtung Theologie. Beratender Betriebswirt mit Anerkennung durch den

Regierungspräsidenten Köln. Schriftsteller im Deutschen Presse Verband DPV. Management Consultant VDI. Ernennung zum Professor(Staatsunversität).